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March 20 2017

09:07

Humans are adorable.

queerlikeafox:

teaboot:

Supporting evidence:

1. Humans say ‘ow’, even if they haven’t actually been hurt. It’s just a thing they say when they think they might have been hurt, but aren’t sure yet.

2. Humans collect shiny things and decorate their bodies and nests with them. The shinier the better, although each individual has a unique taste for style and colouring

3. Humans are not an aquatic or even amphibious species, but they flock to bodies of water simply to play in it. They can’t even hold their breath all that long; they just love to splash!

4. When night falls and the sky goes dark, humans become drowsy and begin to cocoon themselves in soft, fluffy bedding.

5. Some humans spend time in each other’s nests! Just for fun! It’s not their nest; they’re just visiting each other.

6. Some humans use pigments and dyes to make their bodies flashy and colourful! They even attach shiny dangly bits to their cartalidgous membranes!

7. Humans are very clever, and sometimes adopt creatures from other species into their family units. They don’t seem to notice the obvious differences, and often raise them alongside their own young!

8. If a human sees another creature in distress, they can commonly be observed trying to help! Even at their own risk, most humans are deeply compassionate creatures!

9. If a human hears a particularity catchy sound or tune, it will often mimic it, even to the point of annoying themselves!

10. Sneezes are entirely involuntary, and completely adorable. Especially when the human in question becomes frustrated

11. Humans love treats!!! Some more than others. Many humans will save these treats specifically for a later date when they are in need of comfort or reassurance. IE, pickles, pop tarts, Popsicles, etc

12. They’re learning to travel in space!!! They can’t get very far, but they’re trying!!! So far, they’ve made it to the end of their yard, and have found rocks

This is pretty great

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09:07
Deutsche Geld-Bonzen
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08:49

Germany’s economy is built on Germans saving more than they consume. This creates powerful deflationary dynamics for the entire currency bloc. Germany has refused to accept slightly higher domestic inflation as a condition for letting the rest of the eurozone grow. Even now, German representatives on the European Central Bank’s governing board are demanding higher interest rates to placate irate German savers who are seeing no return on their money.

https://www.nytimes.com/2017/03/15/opinion/will-angela-merkel-save-the-west-dont-count-on-it.html?_r=0
Reposted fromdoener doener
08:36
2977 59c3 420
Reposted fromkimik kimik
08:34
Und der neue Staatsratsvorsitzende der Verräterpartei heißt: Martin Schulz. Mit einem Ergebnis, das Honecker peinlich wäre.

Pro-Tipp: 100% sieht aus wie 105%. Lieber 98% sagen.

Fefes Blog
08:28
SPD = SED (zumindest in Sachen 100% 'Chulz)
Reposted frombootlegs bootlegs viaE-ART E-ART
08:27

„Syriana Analysis“ hat in einem 15-minütigen Video Bildmaterial aus den Anfangstagen des Aufstands und Krieges komprimiert. Es ist wohl nicht zu gewagt, zu behaupten, das nichts davon jemals in ARD und ZDF gezeigt wurde. Die wichtigsten Forderungen eines den Aufstand anführenden Scheichs waren ein Verbot „gemischter Schulklassen“ und „Burka für Lehrerinnen“! Ob derlei Motive hinter den angeblichen Graffiti standen, die Schüler laut der westlichen Propaganda an ihr Schulgebäude gesprüht haben sollen?

Laut „Syriana Analysis“ ist die Mär von den Graffiti-Kids fragwürdig und ein führender syrischer, linker Intellektueller meint, dass die Geschichten über von Sicherheitskräften verübten Gräueln an Kindern übertrieben oder erfunden worden seien, mit dem Ziel, dem Aufstand ein Symbol und Geschwindigkeit zu verleihen.

https://www.youtube.com/watch?v=8prwbWLa7f0

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/03/19/6-jahre-krieg-und-propaganda-gegen-syrien/

March 19 2017

14:07
0118 047b 420

Saturn In Infrared.

Reposted fromreaktorplayer reaktorplayer
14:07

Jetzt neu und in Farbe!

Liebe Leserinnen und Leser,
netzpolitik.org hat ein neues Design. Wir haben seit Monaten geplant und gearbeitet und die letzte Nacht mit einem Großteil der Redaktion durchgearbeitet. Wir freuen uns, jetzt online zu gehen – und hoffen, dass es Euch gefällt.

Die Änderungen auf einen Blick

  • Die Startseite ist jetzt deutlich „magaziniger“ geworden. Klarer und übersichtlicher gestaltet, bildet sie nun unser gesamtes Themenspektrum ab. Auf die individuell gesetzten vier Aufmacher oben folgen vier Artikel aus allen Themenfeldern. Dann folgen jeweils Artikel aus den neun Rubriken. Dazwischen haben wir Möglichkeiten aufwändige Artikel oder Recherchen hervorzuheben, damit sie nicht so schnell von der Startseite verschwinden. Eine simple chronologische Ansicht und die Artikel der letzten 14 Tage gibt es natürlich auch weiterhin.
  • Wir haben die Rubriken angepasst, zusammengefasst und neu sortiert. Alle Rubriken sind jetzt oben im Hauptmenü sichtbar und führen zur jeweils passenden Übersichtsseite.
  • Wir haben ein neues responsives Design, das sich automatisch an die Bildschirmauflösung eurer Geräte anpasst.
  • Die Rubrik Kurzmeldungen haben wir abgeschafft. Für kurze Linktipps gibt es in Zukunft die Linkschleuder.
  • Wer die Kommentare unter den Artikeln sucht: Einfach weiter nach unten scrollen.
  • Im Backend können wir mit dem Plugin Grid Inhalte sehr einfach und schnell anordnen und die Startseite jeweils anpassen –  und in Zukunft auch thematische Dossierseiten unkompliziert anlegen.

Unterstützung

Für das Webdesign und die redaktionelle Lösung Grid im Backend konnten wir die Agentur Palasthotel gewinnen, die uns mit guten Ideen, toller Arbeit und vielen Personen-Tagen unterstützt hat. An dieser Stelle noch einmal: Danke, ohne Euch wäre das nicht möglich gewesen!

Anregungen, Kritik und Bugs

Ein Relaunch wäre kein Relaunch, wenn wir jetzt schon zufrieden wären oder gar ein richtig gutes Gefühl hätten. Und es ist klar, dass in den Untiefen irgendwo Bugs lauern oder alte Artikel nicht richtig dargestellt werden. Wir wollen da nach und nach ran und verbessern, was möglich ist.

Deshalb freuen uns über Anregungen und konstruktive Kritik in den Kommentaren. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir nicht alles wieder umwerfen werden – für Verbesserungen sind wir aber immer offen.

Wenn ihr Bugs entdeckt, dann packt diese bitte in die Kommentare oder gebt uns per Mail Bescheid. Wir brauchen Eure Hilfe und haben vielleicht beim Testen Dinge übersehen.

Übermüdet, aber happy grüßt Euch,

Die Redaktion

Reposted fromnetzpolitik netzpolitik
14:04
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Black Napkin 

E

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Reposted fromkimik kimik
14:04
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Reposted fromElkeringhausen Elkeringhausen
14:04
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Reposted fromkimik kimik
14:00
13:46
13:39
Anlässlich des Merkel-Besuchs bei Trump sind auch ein paar deutsche Journalisten mitgefahren und haben dann einen Kulturschock ausgelöst, als sie … dem Präsidenten Fragen stellten.
US President Donald Trump claimed that German news agency reporter Kristina Dunz was interested in "fake news" when she asked him about isolationist policies. In her report, Dunz later wrote, "It is no longer a custom in the White House that hard, uncomfortable questions receive factual answers."
Das finde ich jetzt noch nicht sonderlich konfrontativ, ehrlich gesagt. Aber es hat gereicht, um die US-Kollegen zu beschämen.
Those were two of the tough questions Trump faced during a press conference Friday with Merkel that led US journalists who cover the White House to praise the tenacity of their German colleagues.

Politico reporter Tara Palmeri admitted her German colleagues posed more substantial questions.

Krass. So schnell fließt die Zivilisation in den Gulli, kaum dass es mal ein bisschen regnet.
Trump was also asked point-blank by one reporter why he keeps making statements he knows are not true. It was a question that DW's Brent Goff said "shocked" US reporters.
Das hingegen ist eine gut gestellte Frage.
The straightforward line of questioning visibly put off Trump, according to Goff.

Update: Ich möchte nochmal ausdrücklich daran erinnern, dass wir hier von deutschen Journalisten reden, die im Inland nicht gerade durch pointierte Fragen auffallen. Das sind die Leute, die sich in der BPK einscheißen, wenn Tilo Jung mal wo nachhakt. Und DIE sollen jetzt plötzlich international vorbildliche Journalisten sein?!

Fefes Blog
13:33
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Visual Disobedience
Reposted fromdhoop dhoop
13:33
Mal unter uns: Glaubt irgendjemand von euch den Diensten, dass die nicht Trump abgeschnorchelt haben?

Ich finde das hochamüsant gerade, wie der Trump ausgerechnet der Merkel gesagt hat, hey, wir wurden ja beide abgeschnorchelt. Mich würde nämlich überhaupt nicht wundern, wenn der BND den Trump abgeschnorchelt hat. Ob jetzt für die NSA oder nicht, das spielt ja dann auch keine Rolle mehr. Es würde mich eher wundern, wenn sie das nicht getan hätten. Das ist nämlich ihr Job als Auslandsgeheimdienst. Intel über aktuelle und potentielle künftige Staatschefs ranschaffen.

Und dann wäre das ja doch ein schöner Moment gewesen. Wie sich die beiden Abhör-Staatschefs darüber aufregen, selbst abgehört zu werden. Vom jeweils anderen. Denn dass der Trump der CIA oder NSA gesagt hat, sie sollen mal mit dem Abhören im Ausland aufhören, das glaubt ja wohl hoffentlich auch niemand.

Auf der anderen Seite müssen sich auch die Dienste gerade echt überflüssig vorkommen. All der Aufwand für Abhören, und dann kriegt man auf Twitter aktuellere und ungefiltertere Intelligence über Trump als von den Diensten. LOL

Fefes Blog
08:48
Crisis Inc.
Reposted fromE-ART E-ART
07:51
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Reposted fromE-ART E-ART
07:48

Das Booking ist zu einem langen, oft nervenaufreibenden Prozess geworden, bei dem gepokert und gefeilscht wird. Die Gage ist nur eines der Themen. Es geht um Gästelistenplätze, Hotelklasse, die Zahl der Flüge und die Technik. Und verstärkt auch um das sogenannte Billing: Wo steht der Name des DJs auf dem Festivalflyer? DJ X hat so und so viele Follower und so viele Boiler Room-Hits, warum soll er unter DJ Y stehen, heißt es dann. Es gibt selten Verträge mit weniger als sechs Seiten. Wenn der Name auf dem Flyer falsch geschrieben ist: 5000 Euro Vertragsstrafe. Der DJ kann aufgrund höherer Gewalt nicht zum Gig erscheinen: Die Gage wird trotzdem fällig. Ein namhafter Club kann solche Klauseln vielleicht aus dem Vertrag streichen. Idealistische Veranstalter könnten durch solche Geschäftspraktiken entmutigt werden.

Fast alle werden von diesem strudelartigen Höher-Schneller-Weiter mitgerissen. Wer sich gerade Ableton installiert hat, buhlt schon um Soundcloud-Plays. Und, ja: Auch dafür gibt es eine Agentur. Sie generiert Klicks auf deiner Soundclound-Seite. Newcomer wollen wie Stars behandelt werden. Stars gründen ihre eigenen Booking- und Event-Agenturen. Nach dem Modell von etwa Sven Väths Cocoon versuchen längst eine ganze Reihe von DJs mit eigenen Firmen Bookings zu koordinieren und Veranstaltungen zu organisieren.

http://groove.de/2014/09/05/techno-kapitalismus-so-laeuft-der-tanz-ums-grosse-geld/

Reposted byElTaMu ElTaMu
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