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March 25 2017

14:16
4329 a065 420
Reposted fromsiegmunda siegmunda viaKrebs Krebs
14:09
0740 1181 420
Reposted fromKrebs Krebs
14:01
Faszinierende Beobachtung: Beim Medienkonsum zählt nicht die Quelle sondern der Verlinker. D.h. wenn ich auf, sagen wir, das ehemalige Nachrichtenmagazin verlinke, dann traut ihr dem Link nicht so weil er zum ehemaligen Nachrichtenmagazin geht, sondern weil er von mir kommt. Also mal angenommen, ihr haltet mein Blog für eine vertrauenswürdige Quelle, was ich ja zu torpedieren bemüht bin.

Das heißt aber, dass ich mit meinen Medienkompetenzversuchen mehr kaputtmache als ich geplant habe. Spannend!

Fefes Blog
13:59
strobe
13:55
Ist euch schonmal vor einem Videospiel eine Epilepsie-Warnung begegnet? Achtung, flackernde Bilder, kann epileptischen Anfall auslösen?

Nun, da hat sich jemand gedacht, da mach ich doch mal extra ein flackerndes GIF und schicke das einem Epileptiker, den ich nicht leiden kann. Das Opfer sagt, es hat wirklich einen epileptischen Anfall gekriegt, und das FBI wurde eingeschaltet, hat den Versender verhaftet.

So und jetzt der neue Teil: Die Grand Jury hat entschieden, dass das GIF als "deadly weapon" einzustufen sei. Das ist ein Begriff aus dem Strafrecht, der traditionell eher weit ausgelegt wird. Es gibt einen Angriff und es gibt einen Angriff mit tödlicher Waffe (höheres Strafmaß). Das ist grob wie bei uns der Unterschied zwischen Körperverletzung und Gefährlicher Körperverletzung.

Wikipedia erzählt:

For example, a shoe or a shod foot used for kicking may be considered a dangerous weapon. A Florida man was charged with aggravated assault with a deadly weapon after throwing a live alligator through the open drive-in window of a fast food restaurant.
:-)
Fefes Blog
08:39


Grand Theft Muppet T-Shirt
08:38
Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt
— Jean Paul Sartre
Reposted fromFreeminder23 Freeminder23
08:38
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percentage of fibre connections in total broadband subscriptions (June 2016)
Reposted fromalphabet alphabet viaplaetzchen plaetzchen

March 24 2017

19:08
Martin Schulz wird offenbar von der Presse hochgeschrieben damit einige Menschen den Eindruck bekommen, dass sie in einer funktionierenden Demokratie leben würden.
Nur was soll sich tatsächlich ändern, wenn, was nicht ausgeschlossen ist, die SPD bei den Wahlen im September die stärkere Partei werden sollte?
Für die absolute Mehrheit für die SPD wird es nicht reichen. Also wäre die SPD auf eine Koalition angewiesen. sollte es für Rot-Rot-Grün zu einer Mehrheit reichen, so wäre das Eintreten der Linkspartei in diese Koalition zu den Bedingungen, die die SPD sich vorstellt, identisch mit dem Ende der Linkspartei als linke Partei. Im Ergebnis würden sich viele Wähler von dieser Partei abwenden. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass dies im Osten Deutschlands dann dazu führen würde, dass die AfD die stärkste Partei wird und die Linke marginalisiert wird.
Dann bliebe nur die Große Koalition unter einem Kanzler Schulz als Alternative.
Dann bekommen wir einen Außenminister Röttgen und eine Vizekanzlerin von der Leyen. Will man das wirklich? Eine wesentliche Änderung der Politik, so wie sie seit den letzten 20 Jahren in Deutschland praktiziert wird, ist nicht zu erwarten. Man müsste man sich aber dann auch noch das inhaltslose Predigen von Schulz ständig anhören, der im quäkenden Ton und die Hände ineinander reibend sozialpolitische Plattitüden von sich gibt. Dann ist man bei derselben Politik doch mit Angela Merkel besser aufgehoben, die zumindest die erfreuliche Eigenschaft hat sich selbst nicht so wichtig zu nehmen wie der übergroße Teil der Politikdarsteller.
Dietmar Stocker
07:34
!
07:25

Die Kampagne für eine atomare Bewaffnung Deutschlands ist übrigens beileibe kein Gedankenspiel, das nur von Journalisten gespielt wird, die zu viel Zeit haben und von Rüstungsfirmen über die Think Tanks zu viel Geld zugesteckt bekommen. Ein großer Fan der nuklearen Bewaffnung Deutschlands ist auch Roderich Kiesewetter, seines Zeichens Oberst a.D., Bundestagsabgeordneter der CDU, ehemaliger Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss und Angehöriger unzähliger Wehrkunde- und Lobbyismus-Verbände.

Ginge es nach Kiesewetter würde die neue europäische Atommacht auf dem Gerüst der französischen Nuklearstreitkräfte entstehen. Dafür müsste Frankreich die Waffen der EU unterstellen und sie in der gesamten EU stationieren. Deutschland solle sich dafür im Gegenzug an der Finanzierung beteiligen. Aber dies sei aber nur der erste Schritt, eine Auflösung der Denkblockaden so Kiesewetter. Zu einer echten Abschreckung gehöre dann auch eine gemeinsame Doktrin, die es ermöglicht, die Waffen auch in einem nicht-nuklearen Konflikt einzusetzen. „Dies sind politische Waffen. Ihr Gebrauch muss unvorhersehbar sein“, so der CDU-Abgeordnete. Nach eigenen Aussagen hat Kiesewetter für seine Atompläne sowohl von einigen „relevanten“ Ministerien in Berlin, dem NATO-Hauptquartier als auch den Regierungen in Polen und Ungarn bereits Rückendeckung.

Es geht hier also um viel mehr als um eine schlechte Panorama-Sendung. Wir befinden uns mitten im Beginn einer Kampagne, die uns sicher auch noch lange begleiten wird.

Der Ruf nach einer deutschen Atombombe – wir stehen am Beginn einer Kampagne, die uns noch längere Zeit beschäftigen wird | NachDenkSeiten – Die kritische Website
Reposted bygingerglue gingerglue

March 22 2017

16:53
Reposted frome-gruppe e-gruppe viaE-ART E-ART
10:51

Es geht diesem Verein nicht um Demokratie/Freiheit/Menschenrechte, sondern um Macht,- und Geschäftsinteressen, was das exzeptionalistische Königreich nach dem Jugoslawienkrieg auch freimütig bekundete: es sei darum gegangen, das strategische Versäumnis von General Eisenhower, den man „Ike“ nannte, am Ende des 2. Weltkriegs zu korrigieren  und einen Stützpunkt zur Kontrolle Osteuropas einzurichten. Wer das Ergebnis dieser “Befreiung des Kosovo” genannten Landnahme besichtigt, findet heute dort den gigantischen Stützpunkt namens „Bond Steel“ unter dessen Aufsicht ein korrupter Mafia-Staat vor allem Rauschgifthandel und Geldwäsche betreibt.

Die “Korrektur” alter strategischer Versäumnisse wurde dann mit der Nato-Expansion in viele weitere osteuropäische Länder fortgesetzt, wobei diese meist bitter armen Königreiche weniger aus Angst vor Überfällen beitraten, sondern vor allem mit Geld in das Bündnis gelockt wurden, dass sich die dort herrschenden Eliten und das Militär in die Taschen stopften. Ziel dieses gern als „Wertegemeinschaft“ verkauften Bündnisses ist es, künftig als eine Art globaler Robo-Cop zu fungieren, dessen Einsätze die Vasallenstaaten zwar bezahlen, aber nicht darüber entscheiden dürfen.

Dass König Donald die Nato vor seinem Amtsantritt als „obsolet“ bezeichnet hatte, war historisch also durchaus korrekt, denn seit dem Ende des Kalten Kriegs war dieser Verein als Verteidigungsbündnis ja tatsächlich überflüssig. Aber Donald ist ja nun alles andere als Historiker und mit dieser Aussage ging es ihm nicht um die Geschichte und Rolle der Nato und schon gar nicht darum, wie man sie reformieren oder transformieren könnte. Er agierte vielmehr wie ein Gebrauchtwagenhändler, der das Angebot erst Mal schlecht redet und klar macht, dass er so etwas eigentlich gar nicht braucht – um dem erschrockenen Verkäufer dann zu sagen, dass er es schon haben will, aber weniger dafür bezahlen. Oder eben wie ein Schutzgelderpresser, der dem Wirt oder Ladeninhaber höhere „freiwillige“ Zahlungen abknöpfen will.

Da das exzeptionalistische Königreich fast 75 % der Nato-Kosten trägt, tanzt die Truppe nach seiner Pfeife – und weil seit über 25 Jahren kein wirklicher Großfeind mehr existiert, es also nichts zu verteidigen gibt, hat sie sich auf Angriffe verlegt, die dann „Verteidigung der Menschenrechte“ oder „Verteidigung der Freiheit am Hindukusch“ genannt werden. Eigentlich geht es dabei aber stets um Ölquellen, Pipelines und Geschäftsinteressen und falls es Beute zu verteilen gab landete der Löwenanteil auch stets im exzeptionalistischen Königreich. Insofern scheint in der Bande alles durchaus gerecht verteilt. Aber Baulöwe Donald will jetzt noch ein bisschen mehr herausholen und bittet die Kleinen, in seinen Augen „Mitesser“, zur Kasse.

Real Game of Thrones: Ein ausgefallener Handschlag und die unsichtbare Hand : Mathias Broeckers
10:21
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Asia performing with ë…

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Reposted fromE-ART E-ART
10:16

Weiters sagt er, er gehe davon aus, dass die kritische Frage keine Folgen für dpa haben werde, und fügt hinzu:

„Wenn es für die dpa in den USA nicht mehr möglich ist, frei und unabhängig zu berichten, dann wird es finster in der Welt.“

Nichts spricht dafür, dass die Frage der dpa-Frau Konsequenzen hat oder es dpa nicht mehr möglich sein wird, frei und unabhängig aus den USA zu berichten. Aber dadurch, dass Gösmann in dieser Form – und sei es als Verneinung – ausdrücklich darüber redet, wirkt es natürlich so, als habe sich Dunz tatsächlich etwas Ungeheures getraut und einem brutalen Diktator mutig die Wahrheit ins Gesicht gesagt – unerschrocken, ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen.

Was in der nationalen Besoffenheit über die deutschen Reporter, die den amerikanischen Kollegen mal zeigen, wie man mit so einem Trump umgeht, auch untergeht: Dass es vielleicht gar keine Frage von Mut ist, den Präsidenten nicht mit dem Thema „Fake News“ und seinen Abhörvorwürfen zu konfrontieren. Sondern eine Frage des journalistischen Selbstverständnisses oder der inhaltlichen Prioritäten. Die beiden amerikanischen Journalisten, die Fragen stellen konnten, fragten nach den Verhandlungen über den Haushalt und die geplanten Änderungen im Gesundheitswesen – aktuelle Themen, die viele Amerikaner bewegen und betreffen – anders als vielleicht die Abhörvorwürfe und der Dauerbrenner „Fake News“.

Christoph von Marschall, der Amerika-Korrespondent des „Tagesspiegel“, wollte deshalb bei der großen La-Ola-Welle deutscher Journalisten nicht mitmachen. Er weist unter anderem darauf hin, dass die „Fake News“-Diskussion Trump ganz gelegen komme, weil sie von den wahren Machtfragen ablenke.

Vom Erfolg, dem US-Präsidenten eine Frage gestellt zu haben | Übermedien
10:16
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ë- live.
Reposted fromE-ART E-ART
09:27
Man müsste schon auch erwähnen, dass Luftangriffe der US-geführten Koalition gegen den IS in Nord-Syrien jeglicher rechtlichen Grundlage entbehren. Weder die USA noch andere NATO-Länder gehören zu den offiziellen militärischen Verbündeten Syriens. Auch wurden sie nicht von der syrischen Regierung darum gebeten, ihr beim Kampf gegen den IS zu helfen. Und ein UNO-Mandat zum Bombardieren in Syrien gibt es auch nicht.
Katrin McClean
(Kommentar zum Artikel) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/syrien-mehr-als-30-tote-bei-angriff-auf-schule-14936789.html
09:11
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reginasworld:

Never Seen Pictures of Universe by European Space Agency

Reposted fromElkeringhausen Elkeringhausen
09:05

(und hier noch zur Info ein kurzer Auszug dessen, was die Schmollack dann in die TAZ hineinschrieb)

Ich habe unser Gespräch in schöner Erinnerung. Sie waren offen und ungeniert, die Antworten purzelten nur so aus Ihrem Mund. Jede meiner Fragen haben Sie beantwortet. Okay, Sie haben versucht, mir Ihre sexistischen und frauenfeindlichen Äußerungen als „Stilsprünge“ zu verkaufen, als „Assoziationen“, die auf den ersten Blick als „krass“ erscheinen mögen.

Aber sonst? Sie blieben ganz bei sich, wie PsychotherapeutInnen sagen würden. Beate Zschäpe zum Beispiel, die Angeklagte im NSU-Prozess – die man, nebenbei bemerkt, keinesfalls mögen muss –, hatte in einem Ihrer Texte nur „ein teigiges Gesicht“. In unserem Gespräch wurde sie zu einer „pickligen Tante, die nicht reden will“.

Oder die Publizistin Carolin Emcke. Die haben Sie in einem Text wegen ihres Lesbischseins angegriffen und ihr außerdem vorgeworfen, „penetrante Opfersolidarität“ zu betreiben. In unserem Gespräch fielen Wörter wie „peinlich“, Sie mochten Emckes „Tremolo“ nicht, „diese Rührung über sich selbst“. So ging das weiter. Zweieinhalb Stunden lang.

Mann, dachte ich, ein cooler Hund, dieser Fischer. Steht zu seinen hammerharten Aussagen und packt noch eins drauf.

Offener Brief an Thomas Fischer: Er packt noch eins drauf - taz.de
08:58
9669 9ea1 420
Reposted fromfukuku3 fukuku3
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