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May 23 2015

07:43
Every child is born in the garden of humanity as a flower. Each flower differs from every other flower. There are many messages in our society that tell us, even when we’re young people, that there’s something wrong with us and that if we just buy the right product, or look a certain way, or have the right partner, that will fix it. As grown-ups, we can remind young people that they’re already beautiful as they are; they don’t have to be someone else.
— Thich Nhat Hanh (via Transcend)
Reposted frommr-absentia mr-absentia
07:38
07:38
Das FBI kann keinen einzigen Terrorfall nennen, den sie wegen der Patriot-Act-Schnüffelbefugnisse gelöst hätten.
Inspector General Michael E. Horowitz said that between 2004 and 2009, the FBI tripled its use of bulk collection under Section 215 of the Patriot Act, which allows government agents to compel businesses to turn over records and documents, and increasingly scooped up records of Americans who had no ties to official terrorism investigations.
Wie immer halt. Wo ein Trog ist, sammeln sich die Schweine.
Fefes Blog
Reposted byvoyd voyd
07:36
6184 ec79 420

das nullte

Reposted fromE-ART E-ART
07:35
In Frankreich müssen Supermärkte ihre unverkauften Lebensmittel spenden und dürfen es nicht mehr vergammeln lassen und wegwerfen.
Fefes Blog
Reposted byPsaikocallisia
07:34
07:33
Wisst ihr eigentlich, wer so im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn sitzt?

Auffällig ist auf den ersten Blick:

Alexander Kirchner*
Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates
Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
Runkel
Oh, ach? Noch jemand von der EVG? Aber ja!
Klaus Dieter Hommel*
Stellvertretender Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
Neuenhagen

Regina Rusch-Ziemba*
Stellvertretende Vorsitzende
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
Hamburg

Hmm, na dann werden ja sicher auch ein paar von der GdL im Aufsichtsrat sitzen, oder?

Hmm … nein. Nicht ein einziger.

Aber dafür sitzt dort:

Kirsten Lühmann
Mitglied des Deutschen Bundestages
Hermannsburg
Ja! Die eine SPD-Gegenstimme! Meine Hochachtung vor dieser Frau wächst! (Danke, Marcel)
Fefes Blog
Reposted byvoyd voyd

May 22 2015

21:26
17:02
6154 5151 420

Wer hat uns verraten?

Reposted fromE-ART E-ART

May 21 2015

23:35
Kann mir eigentlich mal jemand erklären, wieso die Nahles nichts von dem GdL-Ärger abgekriegt hat?

Wenn wir mal Revue passieren lassen, wie es zu dieser Streikpanik kam, dann liegt das an Frau Nahles. Die hat das Gesetz gegen die GdL zu verantworten. Das Gesetz ist nicht nur ein offener Verfassungsbruch, es ist auch explizit darauf ausgelegt, die GdL zu marginalisieren. Oder sie unter Zugzwang zu setzen, mehr Streiks zu machen, um am Ende einen besseren Abschluss als die Konkurrenz rauszuholen, um populärer als die Konkurrenz zu werden. Denn das Gesetz sieht vor, dass nur noch der Tarifvertrag der Gewerkschaft mit den meisten Mitgliedern gilt. Damit sind alle anderen Gewerkschaften raus. Die GdL musste jetzt also dringend etwas tun, um populärste und mitgliedsstärkste Gewerkschaft bei der Bahn zu werden.

Und nicht nur war das von Anfang an sonnenklar, das war explizit darauf ausgelegt. Denn die Medien schrieben von Anfang an: Wenn ihr dieses Gesetz macht, dann wird es mehr GdL-Streiks geben. Die haben nicht mal geblinzelt. Die haben das Gesetz gemacht. Daraus folgt, dass sie das so haben wollten.

Wahrscheinlich in der Hoffnung, dass die Bevölkerung dann einen Hass auf die GdL entwickelt. Und ist die Bevölkerung nicht willig, helfen die Hassprediger von "Bild" und co.

Und genau so ist es ja auch gekommen.

Aber für die Geschichtsbücher wollen wir mal festhalten: Dieser Streik war von der Politik gewollt und gesetzlich erzwungen. Wenn hier jemand dafür auf die Fresse kriegen sollte, dann die Bundesregierung.

Fefes Blog
Reposted byPsaikounbillcallisiacoernelrugiavoyd
20:26
3916 056e 420
Reposted fromMrSatan MrSatan
20:26
Fefes Blog
Reposted by02mydafsoup-01madgyverphytxpowerToThePoeplec4os
16:36
2752 7094 420
nullen, äh nutten, nee... nillen...
Reposted bybootlegsKrebsmalborghetto
16:08

Wer Varoufakis so beschimpft haben soll und aus welcher Quelle diese Information stammt, erfuhren die Zuschauenden nicht. Trotz der schweren Vorwürfe holte die Tagesschau auch keine Stellungnahme der griechischen Seite ein.

Varoufakis italienischer Minister-Kollege Pier Carlo Padoan hat in der Folge öffentlich dementiert, dass es diese Beleidigungen bei dem Treffen gegeben habe. Dieses Dementi hinterliess aber in den Medien keine grösseren Spuren. Daraus muss man schliessen, dass in den europäischen Medien von anonymen Quellen verbreitete Beleidigungen, zudem ohne mit Namen identifizierte Beleidiger, mehr zählen als der abweichende Bericht des italienischen Finanzministers, der sich mit Namen zitieren lässt.

So funktioniert Rufmordmaschine gegen Varoufakis
Reposted by02mydafsoup-01unbill
16:05
2483 df21 420
Reposted fromcorkeyL corkeyL viavolldost volldost
16:02
Interessengegensätze haben nämlich die unangenehme Eigenschaft, sich nicht durch politische Meinungsäußerungen lösen zu lassen. Interessengegensätze gehen nämlich so: Die einen, die Geld haben und andere Leute für ihr Geld arbeiten lassen, wollen, dass du für sie und ihr Geld möglichst lang und für möglichst wenig Geld arbeitest, damit sie am Ende noch mehr Geld haben. Die anderen, die für ihr Geld arbeiten gehen müssen, wollen genau das Gegenteil. Ein Blick auf deinen Terminkalender und dein Bankkonto könnte dir darüber Aufschluss geben, auf welcher Seite du stehst und wer in dieser Frage gerade am Drücker ist. Genauso verhält es sich mit der Frage, die der gute Herr Schümer beleuchtet: Die einen, die ihren Reichtum und ihre Sicherheit und ihre Glückseligkeit aufgrund der Ausbeutung des gesamten Erdballs angehäuft haben, wollen diesen verteidigen, die anderen wollen da rein, um daran teilzuhaben und auch hier ist relativ leicht festzustellen, wer da seine Interessen gerade besser vertritt—diejenigen, die im Mittelmeer treiben sind es nicht. 
K.I.Z. vs. DIE WELT—Die Angst vor dem kommenden Aufstand | NOISEY
Reposted byForstiKrebsmadgyverphinpowerToThePoepleStefan51278EVilERnierandomuserleyrer
15:59
1044 a434 420
Booooooobies ;D
15:51

Oha, da ist einem nicht mehr ganz so wohl in seiner Haut, wenn er am Schluss seiner ausgewogenen Rezension die Frage stellen muss, was denn noch politische Meinung sei und was schon Anstiftung zum Terrorismus. „Hahaha, was haben wir gelacht über KIZ.—Was? Die meinen das plötzlich ernst?“ Ja, da kann einem dann schon mal das Kaviarbrötchen oder der Hipsterbrillen-Latte Macchiato im Hals stecken bleiben. Das verträgt nicht jeder.

Zugute zu halten ist Felix Zwinschner von DIE WELT, dass er auch dann noch nach der Ironie im neuen K.I.Z.-Song „Boom Boom Boom“ sucht, wo schon längst keine mehr ist. Der Satz von den Party-Patrioten, die halt Leute vom Schlauchboot treten lassen und damit nicht besser sind als die Hakenkreuzidioten, die selber Asylantenheime anzünden gehen, ist so wahr, dass es der Felix gar nicht verstehen kann, wie man so sauer sein kann. Dabei könnte ihm ein Blick in die gestrige Ausgabe des Blatts, für das er arbeitet, durchaus die Erkenntnis liefern, dass die Ideengeber für's wahlweise vom Schlauchboot treten, wie fürs Häuser anzünden, bei ihm auf der Etage sitzen. Dirk Schümer, forderte nämlich exakt genau das, als er in DIE WELT-Kolumne feststellte, dass Europa zu Recht eine Festung sei und das gefälligst auch zu bleiben habe. Europa als Ort des Wohlstands, des Rechts und der Sicherheit, inmitten chaotischer Zeiten, gefolgt von einem zitternden—„noch“.    

K.I.Z. vs. DIE WELT—Die Angst vor dem kommenden Aufstand | NOISEY
11:21
2307 6ef6 420
10:53

Die Verhältnisse, die Sie da beschreiben, können sich ja nicht einfach so ergeben haben. Es gibt doch politisch Verantwortliche, die an der Etablierung der Troika mitgewirkt haben, und die Beamten, die vor Ort waren, sind nicht aus einem eigenen Antrieb losgezogen.

Harald Schumann: Sie handeln im Auftrag der Finanzminister und Regierungschefs der Eurogruppe. Diese tragen die politische Verantwortung, das stimmt. Allerdings haben die Beamten unglaubliche Freiheiten gehabt. Der damalige Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jean Claude Juncker, jetzt Chef der EU-Kommission, hat offen zugegeben, dass er und seine Kollegen sich mit den Details und vor allem auch mit den Konsequenzen der Durchführung dieser Programme überhaupt nicht befasst haben. Insofern kann man schon sagen, dass da wirklich viel Macht übertragen wurde an nicht gewählte Beamte, die nicht einfach nur, wie manche behaupten, ausführendes Organ waren und brav ihre Pflicht erfüllt haben. Sie haben selber Gesetzestexte formuliert, um diese dann den Ministern zu diktieren und zu sagen, ihr macht es so und nicht anders. Das geht gar nicht.

Gab es etwas bei den Recherchen zu Ihrem Film, das Sie besonders betroffen gemacht hat?

Harald Schumann: Ja, dass sich keiner der Beteiligten rechtzeitig und ernsthaft mit den Folgen der Kürzungspolitik in Griechenland auseinandergesetzt hat. Denn eine der Folgen war, dass Menschen daran sterben mussten, dass sie keine medizinische Behandlung mehr bekamen. Und zwar rede ich hier von bis zu tausend Menschen pro Monat.

Bis heute weigert sich die Euro-Gruppe, einen Plan vorzulegen, wie man die heraufziehende oder schon stattfindende medizinische Katastrophe in Griechenland aufhalten muss. Das finde ich unmenschlich und unverantwortlich.

Und was noch?

Harald Schumann: Der schon angesprochene Boykott der Verantwortlichen in den drei Institutionen, die verabredet haben, mit den Autoren eines Dokumentarfilms für ARD und Arte über eine möglicherweise kritische Beurteilung der Euro-Krisenprogramme kein Interview zu führen. Sowohl die politischen Spitzenbeamten als auch ihre Chefverhandler, also Christine Lagarde und Poul Thomsen für den IWF, Benoit Coere und Klaus Masuch für die EZB und Olli Rehn und Matthias Mors für die EU-Kommission haben jede Stellungnahme für diesen Film verweigert. Und selbst die schriftlich eingereichten Fragen haben sie nicht beantwortet.

Das bedeutet, dass diese Leute sich gegenüber der Öffentlichkeit nicht rechenschaftspflichtig fühlen. Oder nur dann, wenn sie Journalisten gegenüberstehen, die willfährig und brav sind.

"Wenn man den Mächtigen nach dem Maul schreibt, bekommt man die besseren Honorare" | Telepolis
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